Elektrosmog und die unsichtbare Wirkung auf unseren Organismus - baubiologischbuero-aurich.de

Elektrosmog, die unsichtbare Wirkung auf unseren Organismus
oder
Der größte Computer der Welt - das ist der Mensch


Im Organismus laufen sekündlich milliardenfache elektrische Funktionen ab.
Alle Zellen kommunizieren pausenlos elektrisch miteinander, sie haben ein messbares elektrisches Potential.
Durch Nervenleitbahnen fließen winzige ebenfalls messbare Ströme.
Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Regung wird ausgelöst von kleinsten bioelektrischen Reizen.
Der Zeitpunkt des Todes ist in der Medizin als das Ausbleiben von elektrischer Energie im Gehirn definiert.
Das EKG misst die elektrischen Abläufe des Herzen im Bereich von wenigen Millivolt, das EEG die des Gehirns im noch empfindlicheren Mikrovoltbereich.
Ein Herzschrittmacher erzwingt mit winzigen Spannungen und Strömen   
( wenige Millivolt bzw. Mikroampere ) den unzweifelhaften biologischen Effekt einer Herzmuskelkontraktion.
Die Länge aller Nervenleitungen eines einzigen Menschen ergibt zusammengeknüpft einige tausend Kilometer.
Die Nervenzellen des Gehirns stellen sekündlich eine Billiarde elektrischer Verbindungen her. Da kommt kein Computer mit.


Wir schirmen Computeranlagen ab, wir dürfen im Flugzeug nicht telefonieren  - damit die Technik nicht versagt
Wer fragt nach der Technik des Menschen


Zellen, Gewebe, Organe und Organismen funktionieren nicht nur über chemische Reaktionen, sondern sind in ihrem funktionellen Ablauf in komplexen nicht linearen Prozessen eng mit internen und externen elektromagnetischen Vorgängen verbunden.
Normalerweise sind wir gesund, Körper und Seele haben ein unbändiges Drängen nach Gesundheit und Selbstheilung.
Erst wenn die Selbstheilungskräfte chronisch gestört werden, kommen Symptome, die verstanden werden wollen. Was nützt das Basteln an Symptomen, wenn die Ursachen für die angeschlagenen Widerstandskräfte nicht erkannt und beseitigt werden.
Prof: Dr. Ing. Käs, Hochfrequenzphysiker der Bundeswehruniversität Neubiberg:  
"Die Normen kann man vergessen. Sehr kleine Intensitäten weit unterhalb der Grenzwerte können nichtthermische Wirkungen hervorrufen, so genannte informative Wirkungen. Das biologische Risiko steht und fällt mit der Intensität, der Frequenz und der Modulation, auch mit individuellen biologischen Frequenzfenstern. Die pulsmodulierten Strahlen sind besonders riskant, das wird seit inzwischen 30 Jahren berichtet. Riskant sind auch regelmäßige, abrupte Feldstärkeänderungen von mehr als 50 %."
Die Folgen elektromagnetischer Strahlung sind schon lange bekannt:    
Untersuchungen gehen auf die 40er Jahre des 20. Jahrhunderts zurück. Damals ging es um die Bildung von Linsentrübungen wegen Radar.1959 wurde in der Zeitschrift Nature eine neue physikalische Methode zur Erzeugung von Chromosomenschäden vorgestellt. ( Heller JH 1959 ) Es wurden gepulste Kurzwellen mit einer Frequenz von 27 MHz verwendet und Knoblauchwurzelzellen in einer Wasserschale nur 5 Minuten exponiert. Im Wasser wurde keine Temperaturerhöhung festgestellt. Die meisten Chromosomenbrüche wurden zwischen 80 und 180 Pulsen pro Sekunde festgestellt.
Anmerkung:
WLAN ist mit 10 Hz, das DECT - Telefon mit 100 Hz und das Handy mit 217 Hz        gepulst.